Kapitalanlage­immobilien

Immer mehr Menschen in Deutschland wollen in Immobilien investieren, doch stellt dies die Interessenten vor immer größere Herausforderungen. Um so wichtiger ist es, sich im Vorfeld zu informieren, welche Möglichgeiten bestehen, was man sich leisten kann und wie sicher die Investition ist. Nicht alle bewobrbenen Immobilien eignen sich zur Kapitalanlage – nun stellt sich die Frage, was heißt eigentlich Rendite? Gleich stellen versierte Makler die Gegenfrage, was denn damit gemeint sei. „Bruttorendite?“, „Nettorendite?“, „Eigenkapitalrendite?“ u.s.w. Sie sehen also, es ist nicht pauschal zu beantworten, um so wichtiger, zuvor in einem persönlichen Gespräch all diese Fragen zu besprechen und Klärung herbeizuführen.

Zuvor möchten wir Ihnen einige Begriffe der Kapitalanlage­immobilien kurz erläutern:

Was ist…

...eine Pflege­immobilien?

Eine sichere Kapitalanlage mit Zukunft.

Bei Pflegeimmobilien handelt es sich stets um stationäre Pflegeeinrichtungen, die als Sozialimmobilie staatlich zugelassen und förderungswürdig sind.

Hierdurch sind die Mieten der Bewohner (durch das Sozialamt) in Höhe der Investitionskosten gesetzlich abgesichert.

Grundsätzlich sind Immobilien ein wichtiger Bestandteil der Kapitalanlage und Altersvorsorge. Pflegeimmobilien nehmen hierbei eine herausragende Stellung ein! Wenn Sie auf der Suche nach einer wertstabilen, ertragreichen und nachhaltigen/ethischen Geldanlage ohne Stress sind, dann sind Pflegeimmobilien die erste Wahl. Pflegeimmobilien blieben von den zurückliegenden Flauten und Krisen unberührt. Der Wachstumsmarkt Altenpflege ist unabhängig von Konjunktur und Börsengeschehen, denn gepflegt wird immer! Viele Anleger suchen heutzutage nach Alternativen zu Wertpapieren oder Lebensversicherungen. In Zeiten von niedrigen Zinsen, Inflation oder selbst bei deflationären Tendenzen sind Pflegeimmobilien eine intelligente Entscheidung: Neben einem inflationsgeschützten Sachwert investieren Sie nämlich in den demografischen Wandel! Das Gesetz von Angebot und Nachfrage (nach Pflegeheimplätzen) bietet auch bei deflationären Tendenzen die bestmögliche Sicherheit!

...betreutes Wohnen?

Ein Service-Wohnkonzept zur Selbstnutzung.

Beim Konzept des betreuten Wohnen handelt es sich nicht um eine Sozialimmobilie, die der Heimbau-Verordnung entsprechen muss und staatlich refinanziert wird, sondern es ist eine Art Komfort-Immobilie mit Service-Charakter. Eine Wohnung im betreuten Wohnen wird meist nicht aus Gründen der Kapitalanlage gekauft, sondern sie wird zum großen Teil deswegen erworben, um sie in absehbarer Zeit selbst zu nutzen. Das kann sein, wenn z. B. die Kinder aus dem Haus sind („Empty Nesters“) und der Wunsch groß ist, „sich zu verkleinern“.

Das Konzept des betreuten Wohnens basiert auf dem Service-Gedanken. Oft sind in einer Wohnanlage des betreuten Wohnen Arztpraxen, Apotheken, Pflegedienste und Geschäfte des täglichen Bedarfs zu finden.

...eine Denkmal­immobilie?

Ein besonderes „Steuersparmodell“.

Eine Investition in das Konzept der Denkmalimmobilien basiert größtenteils auf steuerlichen Erwägungen und eignet sich nur für Spitzenverdiener. Bei Denkmalimmobilien handelt es sich um eine der letzten legalen „Steuersparoasen“ bei der Kapitalanlage. Das Einkommensteuergesetz mit § 7 i macht es möglich: Das bedeutet für den Erwerber, dass er den Großteil seiner Investition (bis zu 100%) von der Steuer auf eine Laufzeit von 12 Jahren absetzen kann (Fragen Sie Ihren Steuerberater!). Für Denkmalimmobilien werden in der Regel höhere Instandhaltungsaufwendungen, die steuerlich nicht wirksam sind, vonnöten sein, was die Rendite der Investition verringert. Der Steuervorteil gilt nur für den Ersterwerber und geht nicht auf einen Käufer über. Deswegen wird sich eine Denkmalimmobilie nur „rechnen“, wenn die Miete entsprechend hoch angesetzt ist.

...eine Rendite­immobilie?

Die Basis für Einsteiger.

Unter dem Konzept einer Renditeimmobilie für einen Kapitalanleger verstehen wir den Kauf einer kleinen Eigentumswohnung in guter Lage. Da es sich um Bestandsimmobilien, also gebrauchte Immobilien handelt, muss man auch hier den baulichen Zustand der Immobilie und die zukünftigen Instandhaltungsaufwendungen beachten und sich des Mieterrisikos bewusst sein. Bei einem Mieterwechsel kann man die Courtage in Zukunft nicht mehr auf den neuen Mieter abwälzen, sondern der Vermieter muss nach dem Bestellerprinzip den Makler bezahlen! Gegen Mietnomaden und Mietausfall sowie Rechtsstreitigkeiten empfiehlt sich der Abschluss entsprechender Versicherungen.

...studentisches Wohnen?

Der Markt und der Focus dieses Konzepts liegen auf dem Wohnraum für Studenten. Durch doppelte Abiturjahrgänge und der Tatsache, dass immer mehr Abiturienten den Weg zur Hochschule beschreiten, fehlt es in den Universitätsstädten an (bezahlbarem) Wohnraum für Studenten.

Unsere Immobilienmakler stehen Ihnen rund um das Thema Immobilien selbstverständlich zur Verfügung.

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