Zwei neue DIV/AbacO-Makler

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Guillaume Toussaint und Stefan Schydlowski erweitern das bundesweite Netzwerk des Immobilienberaterverbundes DIV und seiner Maklermarke AbacO: Standorte in Düren und Gernsheim

Hanau / Düren / Gernsheim (hds).- Guillaume Toussaint (50) und Stefan Schydlowski (50) sind neue Partner im Immobilienberaterverbund DIV und seiner Maklermarke AbacO. In Düren (NRW) und Gernsheim (Hessen) haben die beiden Existenzgründer im Mai ihre Büros eröffnet.

AbacO-Makler: Guillaume Toussaint und Stefan Schydlowski

Jetzt AbacO-Makler: Guillaume Toussaint (l.), Düren, und Stefan Schydlowski (r.), Gernsheim
Fotos: privat

Beide sind Quereinsteiger im Immobiliengeschäft, kommen aus der Logistikbranche bzw. dem Gastronomie-Gewerbe. Toussaint und Schydlowski fühlen sich durch intensive praxisnahe DIV-Schulungen sowie das professionelle Trainee- und Coaching-Programm des Verbundes gut auf einen komplexen Markt und seine aktuellen Erfordernisse – wie Mietpreisbremse oder Bestellerprinzip – vorbereitet. Weiterlesen

Rudi auf der Rodgau-Meile

Rudi mit Christina Uecker, Foto: Ücker

AbacO-Maklerin Christina Ücker und das Maskottchen des Verbundes sorgten für Aufmerksamkeit beim Event in der City

72 Geschäfte, Gewerbebetriebe, Vereine und Künstler bildeten Ende Mai die erste „Rodgau-Meile“ in Nieder-Roden. Auf einer Länge von 800 Metern präsentierten sie einem interessierten Publikum ihre Produkte und Dienstleistungen sowie Kunst und Kultur in allen Varianten. Diese Gelegenheit ließ sich auch natürlich auch AbacO-Immobilienberaterin Christina Ücker (http://www.christina-uecker-immobilien.de) nicht entgehen: Mit tatkräftiger Unterstützung von AbacO-Maskottchen „Rudi“ sorgte sie für Aufmerksamkeit. „Rudi“ war der Hingucker und viele Besucher des Events ließen sich gerne mit dem lustigen Bären fotografieren. Erfreulich für Christina Ücker, die bei dieser Marketing-Aktion mit vielen Anwohnern und Gästen zum Thema Immobilien ins Gespräch kam.

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Jetzt als DIV/AbacO-Makler durchstarten!

Eine gute Konjunkturlage, niedrige Zinsen und der in Deutschland ungebrochene Wunsch nach Wohneigentum sind ideale Voraussetzungen für eine Tätigkeit als Immobilienmakler. Selbst politische Eingriffe in den Markt wie Bestellerprinzip oder Mietpreisbremse beinhalten neue Chancen für etablierte Maklerprofis und Existenzgründer, die den Sprung in die Selbstständigkeit wagen. Bester Start in den planbaren Erfolg: Der Anschluss an eine professionell aufgestellte Organisation wie den ImmobilienberaterVerbund DIV.

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Bestellerprinzip: Vorteile für beide Seiten

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Deutscher ImmobilienberaterVerbund DIV und seine Makler-Marke AbacO prognostizieren mit der Einführung des Bestellerprinzips wachsende Professionalität und erhöhte Dienstleistung gegenüber Vermieter und Mieter

Hanau (hds).- Ab dem 1. Juni 2015 wird das Bestellerprinzip in Kraft treten – als geänderte Regelung im Wohnungsvermittlungsgesetz. Sie ist Teil der umfassenden Mietrechtsnovellierung, die der Bundestag bereits am 27. März dieses Jahres als Gesetzesvorlage verabschiedet hatte. Die Neuregelung betrifft die Provisionszahlung bei der Vermittlung von Wohnungsmietverträgen. Sie sieht vor, dass ausschließlich derjenige die Kosten für die Dienstleistung des Maklers trägt, der ihn auch beauftragt hat.

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DIV/AbacO-Makler beenden Konsolidierungsphase

Kick-off-Veranstaltung 2015

Kick-off-Veranstaltung für Partner des Deutschen Immobilienberater-Verbundes (DIV): mehr Partner, verbesserte Regionalstruktur, Ausbau des Marketing- und Schulungsangebotes, kundenorientierte Kooperationen

Hanau (hds).- „Wir haben in Kürze unsere mehrmonatige, selbstverordnete Konsolidierungsphase in den wesentlichen Punkten abgeschlossen“, verkündete Carsten Bucksch, seit Ende 2014 Geschäftsführer des Deutschen Immobilienberaterverbundes DIV, bei dessen Frühjahrstagung. 56 Makler aus dem ganzen Bundesgebiet waren zur Kick-off-Veranstaltung nach Hanau gekommen – das entspricht über 78 Prozent aller, die derzeit dem Verbund angeschlossen sind. „Im Zuge der Sanierungsmaßnahmen waren zehn Verträge von Partnern und Lizenzmaklern gekündigt worden, neun weitere verlängert, drei Anfragen auf Aufnahme liegen zur Prüfung vor“, so Bucksch, der zukünftig auf mehr Transparenz setzt. Dieses Interesse bestärke den Verbund, den eingeschlagenen Weg weiterzugehen und ab Ende 2015 auch die Expansion wieder stärker in den Fokus zu rücken.

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